Im ersten Frühling der Zwanziger Jahre veröffentlichen wir drei Alben. Im März, April und Mai. Im Sommer werden wir damit herumreisen, im Herbst auf unser gemütliches Baumhaus zurückkehren und neue Musik machen, bevor der Winter uns zwingt, miteinander zu kuscheln. Ich liebe den Winter.
Die Blühenden Landschaften bestehen aus Blumenbeeten, darauf wachsen Lieder und Räume und Ideen und Enttäuschungen. Unsere Überempfindlichkeit und Paranoia wird uns das Leben noch leicht machen!
Die Landschaften erblühen im Frühling, verbreiten sich im Sommer, tragen neue Früchte im Herbst und überleben den Winter.
Die Landschaften bestehen idealerweise auch aus allen vergangenen Arbeiten der einzelnen Gärtner.
Die erste Trilogie (erschienen 2019) umfasst "Alles verblüh". "Hausfriedensbruch" und "Frei wie eine Ratte".
... ein Kollektiv aus Künstlern, Politikern und Wissenschaftlern. Im Kern sind wir keine Band oder keine Partei oder keine Theatergruppe oder keine Geisterjäger - im Kern sind wir Freunde, die alles machen, was irgendwie nützt: alles ist ein Remix; die Wirklichkeit ist eine unendliche Cut-Up-Montage. Mit jedem Atemzug schneiden wir Material für das Big Picture, mit jedem Augenzwinkern öffnen wir neue Pfade, mit jedem Herzschlag erfinden wir eine neue Flagge, mit jedem Stottern fundieren wir unseren Auftrag.